7 Buchhaltungs-Basics für Gründer
1. Geschäftskonto eröffnen
Trennen Sie von Tag 1 private und geschäftliche Finanzen. Ein separates Geschäftskonto macht die Buchhaltung einfacher und ist bei Betriebsprüfungen essenziell.
2. Steuernummer beantragen
Nach der Gewerbeanmeldung (oder Anmeldung als Freiberufler) erhalten Sie vom Finanzamt einen Fragebogen zur steuerlichen Erfassung. Füllen Sie diesen zeitnah aus.
3. Kleinunternehmer oder Regelbesteuerung?
Entscheiden Sie sich bewusst. Die Kleinunternehmerregelung spart Bürokratie, aber Sie verlieren den Vorsteuerabzug. Lesen Sie unseren Ratgeber zur Kleinunternehmerregelung.
4. Rechnungsnummern-System festlegen
Legen Sie ein System fest: z.B. RE-2026-001. Fortlaufend, lückenlos, einmalig. ehrlicheelster.de generiert diese automatisch.
5. Belege sofort digitalisieren
Gewöhnen Sie sich von Anfang an an: Beleg erhalten → fotografieren → ablegen. Papierchaos am Jahresende ist der größte Zeitfresser.
6. EÜR oder doppelte Buchführung?
- •EÜR (Einnahmen-Überschuss-Rechnung): Für Freiberufler und Gewerbetreibende unter 600.000 EUR Umsatz / 60.000 EUR Gewinn
- •Doppelte Buchführung: Für GmbH, UG, und Unternehmen über den Grenzen
7. Software statt Excel
Excel funktioniert — bis es nicht mehr funktioniert. Ab der ersten Rechnung ist eine Buchhaltungssoftware effizienter, sicherer und GoBD-konform.
Der ehrlicheelster.de Gründer-Tipp
Starten Sie mit unserem kostenlosen Plan. Rechnungen schreiben, Ausgaben erfassen, Belege scannen — alles ab Tag 1 verfügbar. Wenn Ihr Business wächst, wachsen wir mit.
